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Wieviel Strom verbraucht die neue "Mini-Klimaanlage" aus München? Wir haben es getestet

Deutschland erlebt gerade einen historischen Hitzerekord

Die Zahlen des Deutschen Wetterdienstes sind eindeutig: Die aktuelle Hitzewelle hat in mehreren Bundesländern neue Temperaturrekorde gebrochen. Laut Meteorologen deutet alles darauf hin, dass dieser Sommer einer der heißesten der letzten Jahre wird — und die Spitze ist noch nicht erreicht.

Wer keine Klimaanlage hat, merkt es spätestens nachts: Die Wohnung kühlt nicht mehr ab. 28, 30, manchmal 34 Grad in Schlafzimmern, die sich tagsüber aufheizen und die Wärme bis in die Nacht speichern. Ventilatoren schieben nur heiße Luft von einer Ecke in die andere.

Die Mini-Klimaanlage, die gerade überall auftaucht

Wer in den letzten Wochen im Internet unterwegs war, ist kaum daran vorbeigekommen: Eine kompakte Mini-Klimaanlage namens AirZuma, entwickelt von einem Ingenieurteam aus München, verkauft sich gerade in ganz Deutschland wie verrückt. In Social Media, in Online-Foren, auf Nachrichtenportalen — überall taucht das Gerät auf.

Der Grund für den Hype ist schnell erklärt: Der AirZuma verspricht das, woran herkömmliche Klimaanlagen scheitern — echte Kühlung, ohne Einbau, ohne Wanddurchbruch, ohne Vermieter-Genehmigung. Man stellt ihn in den Raum, steckt ihn ein, und er kühlt. Fertig.

Was ihn so besonders macht:

Keine Installation nötig. Kein Bohren, kein Schlauch, kein Handwerker. Auspacken, hinstellen, einstecken.

Nur 2 kg leicht. Tragbar von Raum zu Raum — tagsüber ins Homeoffice, abends ins Wohnzimmer, nachts ins Schlafzimmer.

6 Kühlmodi inklusive flüsterleisem Schlafmodus.

Ideal für Mieter. Keine bauliche Veränderung, keine Genehmigung nötig.

Klingt alles gut. Aber die eine Frage, die sich fast jeder stellt, bevor er zuschlägt:

Wie viel Strom verbraucht das Ding wirklich?

Denn was nützt die beste Kühlung, wenn am Ende des Sommers die Stromrechnung kommt und die Ersparnis gegenüber einer fest installierten Anlage wieder aufgefressen wird?

Genau das wollten wir wissen. Also haben wir den AirZuma bestellt und getestet.

Bestellung und Lieferung

Die Bestellung über den offiziellen Shop dauerte keine drei Minuten. Das Gerät kam nach zwei Werktagen an — gut verpackt, inklusive deutschsprachiger Anleitung. Im Karton: der AirZuma selbst, das Netzkabel und eine Kurzanleitung. Kein Installationsmaterial, keine Schläuche, keine Montageteile — weil nichts davon benötigt wird.

Der Test: Ein 65-Quadratmeter-Raum bei 34 Grad

Für unseren Test haben wir bewusst kein kleines Arbeitszimmer gewählt, sondern einen 65 Quadratmeter großen Wohn-Essbereich — Südseite, bodentiefe Fenster, Dachgeschoss. Der Raum, in dem es an heißen Tagen am schlimmsten ist.

Am Testtag: 34 Grad Innentemperatur um 14 Uhr. Kein Ventilator, kein geöffnetes Fenster, alle Rollos unten. Worst-Case-Bedingungen.

Die Inbetriebnahme dauerte genau 45 Sekunden. Gerät auf den Beistelltisch gestellt, Kabel in die Steckdose, eingeschaltet, Kühlmodus gewählt. Kein Zusammenbauen, kein Ausrichten, kein Handbuch nötig. Man stellt ihn einfach hin.

Das Ergebnis: Von 34 auf 21 Grad in 35 Minuten

Nach 35 Minuten zeigte unser Messgerät 21 Grad an. In einem 65-Quadratmeter-Raum. Ohne dass wir irgendetwas anderes getan haben als das Gerät einzuschalten.

Besonders aufgefallen: Die Kühlung verteilt sich gleichmäßig im Raum. Kein kalter Luftzug an einer Stelle und heiße Ecken woanders — die AirFlow-Lenkung verteilt die gekühlte Luft breit und gleichmäßig.

Und was uns wirklich überrascht hat: Die Lautstärke. Im normalen Betrieb hört man ein leises Summen — vergleichbar mit einem Laptop-Lüfter auf niedriger Stufe. Im Schlafmodus war das Gerät praktisch unhörbar. Wir haben es über Nacht im Schlafzimmer laufen lassen, und keiner der Tester wurde davon gestört.

Für alle, die nachts bei Hitze nicht schlafen können: Das ist der Modus, der den Unterschied macht.

Der eigentliche Test: Stromverbrauch über 24 Stunden

Jetzt zum Kern unseres Tests. Wir haben ein geeichtes Strommessgerät zwischen Steckdose und AirZuma geschaltet und das Gerät 24 Stunden am Stück laufen lassen — davon 16 Stunden im normalen Kühlmodus und 8 Stunden im Schlafmodus (wie es die meisten Menschen im Alltag nutzen würden).

Das Ergebnis nach 24 Stunden: 3 kWh.

Drei Kilowattstunden. In 24 Stunden. Das mussten wir zweimal ablesen.

Was das in Euro bedeutet

Bei den aktuellen deutschen Strompreisen (Durchschnitt ca. 30-40 Cent pro kWh) bedeuten 3 kWh pro Tag:

Kosten pro Tag: zwischen 0,70€ und 1,20€

Kosten pro Woche: zwischen 4,90€ und 8,40€

Kosten für einen ganzen heißen Monat (30 Tage Dauerbetrieb): zwischen 21€ und 36€

Zum Vergleich: Eine fest installierte Split-Klimaanlage verbraucht laut Verbraucherzentrale im Durchschnitt 6 bis 10 kWh am Tag — also das Zwei- bis Dreifache. Mobile Monoblock-Geräte aus dem Baumarkt liegen noch höher, oft bei 8 bis 12 kWh, weil sie zusätzlich über den Abluftschlauch warme Luft von draußen ansaugen.

Der AirZuma verbraucht also einen Bruchteil dessen, was die Alternativen kosten. Über einen ganzen Sommer gerechnet sind das schnell 100 bis 200 Euro Unterschied auf der Stromrechnung.

Warum der Verbrauch so niedrig ist

Die meisten Klimageräte kühlen den gesamten Raum auf einmal — oder versuchen es zumindest. Das verbraucht enorme Mengen Energie, weil die gesamte Luftmasse im Raum bewegt und heruntergekühlt werden muss.

Der AirZuma arbeitet mit der sogenannten TurboCool-Technologie, die einen anderen Ansatz verfolgt: Das Gerät saugt die warme Raumluft gezielt an, leitet sie über ein internes Kühlsystem und bläst die gekühlte Luft direkt und gerichtet zurück in den Raum. Statt den gesamten Raum gleichzeitig zu kühlen, arbeitet es in einem kontinuierlichen Kreislauf, der die Luft Schicht für Schicht herunterkühlt.

Der entscheidende Unterschied: Das Gerät muss nicht gegen den ständigen Wärmeeintrag von draußen ankämpfen, wie es eine zentrale Anlage tut, die über Wanddurchbrüche und Abluftschläuche selbst wieder warme Luft ansaugt. Der AirZuma ist ein geschlossenes System — keine Öffnung nach draußen, kein Schlauch, kein Wärmeverlust.

Außerdem regelt die EcoSense-Steuerung die Kühlleistung automatisch herunter, sobald die Zieltemperatur erreicht ist. Das Gerät läuft dann nur noch im Erhaltungsmodus und verbraucht dabei nochmals deutlich weniger Strom. Statt dauerhaft auf Volllast zu arbeiten wie viele Baumarkt-Geräte, passt der AirZuma seine Leistung an den tatsächlichen Bedarf an.

„Im Grunde arbeitet das Gerät wie ein intelligenter Kühlschrank", fasst es einer unserer Tester zusammen. „Es kühlt, bis es kalt genug ist, und schaltet dann auf Standby. Die meiste Zeit verbraucht es weniger Strom als ein größerer Ventilator."

Unser Fazit

Funktioniert der AirZuma? Ja. Er hat einen 65-Quadratmeter-Raum in 35 Minuten von 34 auf 21 Grad gekühlt. Das ist eine Leistung, die wir von einem Gerät dieser Größe nicht erwartet hätten.

Ist er leise genug zum Schlafen? Ja. Im Schlafmodus haben wir ihn nachts schlicht vergessen — so leise war er.

Verbraucht er viel Strom? Nein. 3 kWh in 24 Stunden — das sind 0,70 bis 1,20 Euro am Tag. Ein Bruchteil dessen, was eine fest installierte Anlage oder ein Monoblock-Gerät verbraucht. Über einen ganzen Sommer gerechnet spart man damit leicht 100 bis 200 Euro gegenüber herkömmlichen Geräten.

Braucht man einen Handwerker? Nein. Auspacken, hinstellen, einstecken. In 45 Sekunden betriebsbereit.

Unser Urteil: Für alle, die diesen Sommer eine Kühlung brauchen, aber keine teure Klimaanlage einbauen wollen oder können — der AirZuma ist die mit Abstand smarteste Lösung, die wir getestet haben. Und bei dem Stromverbrauch muss man sich auch keine Sorgen um die Rechnung am Ende des Sommers machen.

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Pünktlich zur Fußball-WM bietet der Hersteller seine größte Aktion des Jahres

Das Angebot: Bis zu 60% Rabatt auf den AirZuma.

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Der Hersteller weiß: Wenn es draußen 35 Grad hat, will niemand eine Woche auf ein Paket warten.

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▸ Sendungsverfolgung per E-Mail nach Versand.

Wer heute bestellt, hat die AirZuma übermorgen zu Hause. Damit niemand noch eine weitere Nacht in der Hitze schwitzen muss.

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Deutschland erlebt gerade einen historischen Hitzerekord

Die Zahlen des Deutschen Wetterdienstes sind eindeutig: Die aktuelle Hitzewelle hat in mehreren Bundesländern neue Temperaturrekorde gebrochen. Laut Meteorologen deutet alles darauf hin, dass dieser Sommer einer der heißesten der letzten Jahre wird — und die Spitze ist noch nicht erreicht.

Wer keine Klimaanlage hat, merkt es spätestens nachts: Die Wohnung kühlt nicht mehr ab. 28, 30, manchmal 34 Grad in Schlafzimmern, die sich tagsüber aufheizen und die Wärme bis in die Nacht speichern. Ventilatoren schieben nur heiße Luft von einer Ecke in die andere.

Die Mini-Klimaanlage, die gerade überall auftaucht

Wer in den letzten Wochen im Internet unterwegs war, ist kaum daran vorbeigekommen: Eine kompakte Mini-Klimaanlage namens AirZuma, entwickelt von einem Ingenieurteam aus München, verkauft sich gerade in ganz Deutschland wie verrückt. In Social Media, in Online-Foren, auf Nachrichtenportalen — überall taucht das Gerät auf.

Der Grund für den Hype ist schnell erklärt: Der AirZuma verspricht das, woran herkömmliche Klimaanlagen scheitern — echte Kühlung, ohne Einbau, ohne Wanddurchbruch, ohne Vermieter-Genehmigung. Man stellt ihn in den Raum, steckt ihn ein, und er kühlt. Fertig.

Was ihn so besonders macht:

Keine Installation nötig. Kein Bohren, kein Schlauch, kein Handwerker. Auspacken, hinstellen, einstecken.

Nur 2 kg leicht. Tragbar von Raum zu Raum — tagsüber ins Homeoffice, abends ins Wohnzimmer, nachts ins Schlafzimmer.

6 Kühlmodi inklusive flüsterleisem Schlafmodus.

Ideal für Mieter. Keine bauliche Veränderung, keine Genehmigung nötig.

Klingt alles gut. Aber die eine Frage, die sich fast jeder stellt, bevor er zuschlägt:

Wie viel Strom verbraucht das Ding wirklich?

Denn was nützt die beste Kühlung, wenn am Ende des Sommers die Stromrechnung kommt und die Ersparnis gegenüber einer fest installierten Anlage wieder aufgefressen wird?

Genau das wollten wir wissen. Also haben wir den AirZuma bestellt und getestet.

Bestellung und Lieferung

Die Bestellung über den offiziellen Shop dauerte keine drei Minuten. Das Gerät kam nach vier Werktagen an — gut verpackt, inklusive deutschsprachiger Anleitung. Im Karton: der AirZuma selbst, das Netzkabel und eine Kurzanleitung. Kein Installationsmaterial, keine Schläuche, keine Montageteile — weil nichts davon benötigt wird.

Der Test: Ein 65-Quadratmeter-Raum bei 34 Grad

Für unseren Test haben wir bewusst kein kleines Arbeitszimmer gewählt, sondern einen 65 Quadratmeter großen Wohn-Essbereich — Südseite, bodentiefe Fenster, Dachgeschoss. Der Raum, in dem es an heißen Tagen am schlimmsten ist.

Am Testtag: 34 Grad Innentemperatur um 14 Uhr. Kein Ventilator, kein geöffnetes Fenster, alle Rollos unten. Worst-Case-Bedingungen.

Die Inbetriebnahme dauerte genau 45 Sekunden. Gerät auf den Beistelltisch gestellt, Kabel in die Steckdose, eingeschaltet, Kühlmodus gewählt. Kein Zusammenbauen, kein Ausrichten, kein Handbuch nötig. Man stellt ihn einfach hin.

Das Ergebnis: Von 34 auf 21 Grad in 35 Minuten

Nach 35 Minuten zeigte unser Messgerät 21 Grad an. In einem 65-Quadratmeter-Raum. Ohne dass wir irgendetwas anderes getan haben als das Gerät einzuschalten.

Besonders aufgefallen: Die Kühlung verteilt sich gleichmäßig im Raum. Kein kalter Luftzug an einer Stelle und heiße Ecken woanders — die AirFlow-Lenkung verteilt die gekühlte Luft breit und gleichmäßig.

Und was uns wirklich überrascht hat: Die Lautstärke. Im normalen Betrieb hört man ein leises Summen — vergleichbar mit einem Laptop-Lüfter auf niedriger Stufe. Im Schlafmodus war das Gerät praktisch unhörbar. Wir haben es über Nacht im Schlafzimmer laufen lassen, und keiner der Tester wurde davon gestört.

Für alle, die nachts bei Hitze nicht schlafen können: Das ist der Modus, der den Unterschied macht.

Der eigentliche Test: Stromverbrauch über 24 Stunden

Jetzt zum Kern unseres Tests. Wir haben ein geeichtes Strommessgerät zwischen Steckdose und AirZuma geschaltet und das Gerät 24 Stunden am Stück laufen lassen — davon 16 Stunden im normalen Kühlmodus und 8 Stunden im Schlafmodus (wie es die meisten Menschen im Alltag nutzen würden).

Das Ergebnis nach 24 Stunden: 3 kWh.

Drei Kilowattstunden. In 24 Stunden. Das mussten wir zweimal ablesen.

Was das in Euro bedeutet

Bei den aktuellen deutschen Strompreisen (Durchschnitt ca. 30-40 Cent pro kWh) bedeuten 3 kWh pro Tag:

Kosten pro Tag: zwischen 0,70€ und 1,20€

Kosten pro Woche: zwischen 4,90€ und 8,40€

Kosten für einen ganzen heißen Monat (30 Tage Dauerbetrieb): zwischen 21€ und 36€

Zum Vergleich: Eine fest installierte Split-Klimaanlage verbraucht laut Verbraucherzentrale im Durchschnitt 6 bis 10 kWh am Tag — also das Zwei- bis Dreifache. Mobile Monoblock-Geräte aus dem Baumarkt liegen noch höher, oft bei 8 bis 12 kWh, weil sie zusätzlich über den Abluftschlauch warme Luft von draußen ansaugen.

Der AirZuma verbraucht also einen Bruchteil dessen, was die Alternativen kosten. Über einen ganzen Sommer gerechnet sind das schnell 100 bis 200 Euro Unterschied auf der Stromrechnung.

Warum der Verbrauch so niedrig ist

Die meisten Klimageräte kühlen den gesamten Raum auf einmal — oder versuchen es zumindest. Das verbraucht enorme Mengen Energie, weil die gesamte Luftmasse im Raum bewegt und heruntergekühlt werden muss.

Der AirZuma arbeitet mit der sogenannten TurboCool-Technologie, die einen anderen Ansatz verfolgt: Das Gerät saugt die warme Raumluft gezielt an, leitet sie über ein internes Kühlsystem und bläst die gekühlte Luft direkt und gerichtet zurück in den Raum. Statt den gesamten Raum gleichzeitig zu kühlen, arbeitet es in einem kontinuierlichen Kreislauf, der die Luft Schicht für Schicht herunterkühlt.

Der entscheidende Unterschied: Das Gerät muss nicht gegen den ständigen Wärmeeintrag von draußen ankämpfen, wie es eine zentrale Anlage tut, die über Wanddurchbrüche und Abluftschläuche selbst wieder warme Luft ansaugt. Der AirZuma ist ein geschlossenes System — keine Öffnung nach draußen, kein Schlauch, kein Wärmeverlust.

Außerdem regelt die EcoSense-Steuerung die Kühlleistung automatisch herunter, sobald die Zieltemperatur erreicht ist. Das Gerät läuft dann nur noch im Erhaltungsmodus und verbraucht dabei nochmals deutlich weniger Strom. Statt dauerhaft auf Volllast zu arbeiten wie viele Baumarkt-Geräte, passt der AirZuma seine Leistung an den tatsächlichen Bedarf an.

„Im Grunde arbeitet das Gerät wie ein intelligenter Kühlschrank", fasst es einer unserer Tester zusammen. „Es kühlt, bis es kalt genug ist, und schaltet dann auf Standby. Die meiste Zeit verbraucht es weniger Strom als ein größerer Ventilator."

Unser Fazit

Funktioniert der AirZuma? Ja. Er hat einen 65-Quadratmeter-Raum in 35 Minuten von 34 auf 21 Grad gekühlt. Das ist eine Leistung, die wir von einem Gerät dieser Größe nicht erwartet hätten.

Ist er leise genug zum Schlafen? Ja. Im Schlafmodus haben wir ihn nachts schlicht vergessen — so leise war er.

Verbraucht er viel Strom? Nein. 3 kWh in 24 Stunden — das sind 0,70 bis 1,20 Euro am Tag. Ein Bruchteil dessen, was eine fest installierte Anlage oder ein Monoblock-Gerät verbraucht. Über einen ganzen Sommer gerechnet spart man damit leicht 100 bis 200 Euro gegenüber herkömmlichen Geräten.

Braucht man einen Handwerker? Nein. Auspacken, hinstellen, einstecken. In 45 Sekunden betriebsbereit.

Unser Urteil: Für alle, die diesen Sommer eine Kühlung brauchen, aber keine teure Klimaanlage einbauen wollen oder können — der AirZuma ist die mit Abstand smarteste Lösung, die wir getestet haben. Und bei dem Stromverbrauch muss man sich auch keine Sorgen um die Rechnung am Ende des Sommers machen.

ACHTUNG: Letzter Tag der -60% Fußball-WM Sonderaktion

Pünktlich zur Fußball-WM bietet der Hersteller seine größte Aktion des Jahres — und heute ist der letzte Tag.

Das Angebot: Bis zu 60% Rabatt auf den AirZuma.

Die Frist: Die WM-Aktion endet heute Nacht um 23:59 Uhr.

Kostenloser Versand + 30 Tage Geld-zurück-Garantie — testen Sie den AirZuma risikofrei.

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